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die PSYCHOPHYSIOLOGISCHE Einwirkung der Farbe. Die emotionale Wahrnehmung der Farbe



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hängt die Emotionale Wahrnehmung der Farbe von den Bedingungen der Beleuchtung, der Farbenanpassung, der Farbkontraste und der Harmonien ab. Die ungenügende Beleuchtungsstärke verringert die Wahrnehmung der Farbenquellen in Zusammenhang mit der niedrigen Lichtempfindlichkeit zwetooschtschuschtschajuschtschich der Elemente der Sehkraft. Der Farbensinn kann scharf beim genug hohen Niveau der Beleuchtungsstärke (150-700 lk) sein.

wird die Wechselbeziehung des allgemeinen Niveaus der Beleuchtungsstärke zur Farbenfärbung der beschützenden Oberflächen der Räume Dabei beobachtet. Bei einer und derselbe Quelle des Lichtes ändert sich die allgemeine Beleuchtungsstärke je nach dem Koeffizienten der Reflexion der Farbenoberfläche: weiß (88%) - 157 lk; hellgelb (74%) - 98 lk; hellgrün (69%)-92 lk; grau (68%)-89 lk; rosa - (62%) - 68 lk.

verringert eine Langwierige Einwirkung des Lichtstroms auf die Netzhaut die Sensibilität des Auges. In diesem Zusammenhang wird die Wahrnehmung der Licht- und Farbenquellen stumpf. So ist beim Übergang aus dem hell beleuchteten Raum in halbdunkel einige Zeit notwendig damit das Auge begonnen hat, den umgebenden Raum wahrzunehmen. Bei einer langwierigen Betrachtung einer Farbenquelle wird die Wahrnehmung auch stumpf: zusätzlich zu ihm wird die Farbe schärfer wahrgenommen. Diese Eigenschaft der Sehkraft heißt von der Anpassung. Mit der Farbenanpassung klärt sich der Einfluss verschiedener Farben aufeinander bei ihrer Gegenüberstellung, der Erscheinung der Farbkontraste und der Harmonien.